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Deutsche Inseln -> Nordfriesische Inseln -> Amrum
Amrum

Wittdün - "Witj Dün" bedeutet Weiße Düne. Das moderne Seebad wurde Ende des 19. Jahrhunderts von tüchtigen Geschäftsleuten gleichsam aus dem Dünensand der bis dahin unbesiedelten Südspitze Amrums gestampft.
Die wenig attraktive Architektur wird wettgemacht durch die reizvolle Lage: Wittdün ist auf drei Seiten vom Meer umgeben. Die Strandpromenade, 1914-20 als Uferschutzmauer erbaut, führt vom Wittdüner Hafen um die Südspitze herum zum Badestrand im Süden.
Der Blick schweift hinüber nach Föhr, zu den Halligen und den vorgelagerten Sandbänken.
www.amrum.de

Amrum ist berühmt für einen der schönsten Strände der Nordseeküste.
Von Wittdün im Süden bis Borddorf im Norden erstreckt sich auf 13 Kilometer Länge und eineinhalb Kilometer Breite feiner Kniepsand. Eine riesige Sandkiste: Es kann gebuddelt und gebaut werden.

Der Strand von Wittdün fällt sehr flach ab und ist wind- und wellengeschützt. Für kleine Kinder geradezu ideal.
Zum Schwimmen ist selten genug Wasser da. Diejenigen, die in der Brandung baden wollen, haben einen langen Weg über den sich anschließenden Kniepsand vor sich.
Attraktiv ist der Abenteuerspielplatz am Strand.

Bei schlechtem Wetter lädt das Amrum Badeland zum Verweilen ein. Das Meerwasserwellenbad hat mit Kinderbecken, Spielgeräten, Luftsprudelbucht, Saunalandschaft und Solarien sowie wunderbare Wellness-Angebote für jeden etwas zu bieten.

Das schönste Inseldorf Nebel entstand im 16. Jahrhundert um die bereits einige Jahrhunde zuvor errichtete St. Clemens-Kirche.
In der Walfangära setzten sich hier viele Seefahrer zur Ruhe. Idyllische, von rosenbewachsenen Feldsteinmauern umgebenen Häuser schmücken das Dorf - in einigen von Ihnen sind gemütliche Restaurants und Gartencafés untergebracht.
Gleich hinter den Häusern des Dorfes beginnen die Salzwiesen und das vogelreiche Watt. Ein Spaziergang an der Wattseite macht auch mit Kindern Spaß, weil es immer Vögel, Pferde und Kühe zu begucken gibt.

Zum seeseitigen, feine Sandstrand sind es vom Dorf etwa 2 km. Auf der Wattenmeerseite zwischen Nebel und Steenodde gibt es eine Badestelle.
Viele kostenlose Veranstaltungen für Kinder finden in der "Räuberhöhle" im Haus des Gastes statt.

Besonders sehenswert ist die St. Clemens-Kirche mitten im Dorfzentrum. Das dem Schutzheiligen der Seefahrer geweihte, um 1240 erstmals erwähnte Gotteshaus beeindruckt mit 90 "sprechenden Grabsteinen" auf dem Friedhof rund um die Kirche, die spannende Geschichten erzählen. Die schönsten der denkmalgeschützten Monumente, deren Giebel mit bildlichen Darstellungen geschmückt sind, befinden sich gleich links neben dem Eingang zum Kirchhof.

Das beschauliche Familienbad Norddorf liegt malerisch eingebettet zwischen, Strand, Dünen, Heide, Wald und saftig grüner Marsch. Trotz vieler neuer Bausubstanz hat Amrums nördlichste Ortschaft ihren dörflichen Charakter bewahrt. Hier tragen alle Straßen friesische Namen, die dem Sprachkundigen nicht selten chinesisch anmuten, aber doch auch wieder ans Englische erinnern: "Wai" bedeutet beispielsweise Weg.

Zugang zum Badestrand ist nur zu Fuß oder mit dem Rad möglich, vom Parkplatz ca. 500 Meter. Ein beheiztes Meerwasserfreischwimmbad lädt bei schlechtem oder kaltem Wetter zum Verweilen ein.

Die Nordwestküste Amrums ist ein beliebtes Surfrevier. Da es keine direkte Zufahrt zum Strand gibt, ist der Transport der Surfbretter durch die Norddorfer Surfschulen möglich

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