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Deutsche Inseln -> Nordfriesische Inseln -> Sylt
Sylt

Deutschlands nördlichstes Seebad List liegt mitten in unberührter Natur. Lange Strände, die unmittelbare Nähe einer riesigen Wanderdüne und eine traumhafte Surferbucht im vogelreichen Königshafen machen den Ferienort für naturliebende Familien interessant.

List war in beiden Weltkriegen Stützpunkt der Luftwaffe - deshalb findet man auch heute noch die Kasernen, die einen weniger schönen Anblick bieten.

Quirliges Zentrum ist der Hafen, hier kommen die Fährschiffe aus Romo / Dänemark an, legen Ausflugsdampfer ab. Im Hafenvorfeld herrscht ein kirmesartiges Treiben mit Imbissen,
Souvenirbuden und einer Minigolfanlage sowie einem Kinderspielplatz.

List Ort befindet sich am Wattenmeer. Eine hübsche kleine Badebucht mit Sandstrand liegt nördlich des Hafens, dort gibt es auch ein Strandcafé sowie eine Surfschule.
www.list.de


Auf Piratenfahrt mit der "Gret Palucca"
Die Kinder haben hier das Sagen, die Erwachsenen spielen mit. An Bord des urigen, alten Kutters "Gret Palucca" erlebt die stilecht mit Streifenhemd und Totenkopf ausstaffierte Piratencrew viele Abenteuer bei der Suche nach einem verlorenen Schatz.
Beginn Dienstag, Freitag (in der Hauptsaison bei Bedarf auch täglich) 16 Uhr, Rückkehr gegen 18.30, Erwachsene zahlen 15 €, Kinder 9,50 €; Information und Anmeldung: Adlerschiffe, 25980 Westerland Tel.: 04651/98700

Zum Essen in die "Alte Bootshalle"
Die maritim dekorierte "Alte Bootshalle" (Hafenstraße 16) gehört zum Imperium des Fischspezialisten Gosch. Nicht nur in der Saison geht es hier munter zu. Vom Fischbrötchen bis zum Hummermenü gibt es hier eine Riesenauswahl von Fischgerichten am Tresen - die ein oder andere Meeresdelikatesse ist zum Angucken spannend bis gruselig.

Zwischen brandender Nordsee und stillem Wattenmeer liegt das Nordseebad Kampen, der "Prominentenort" von Sylt.
Die Preise sind gehoben, Familien sind hier nicht die Zielgruppe Nummer 1. Die Vielzahl der Edelboutiquen, Nobellokale und Galerien lässt Kinderherzen wohl eher kalt, dagegen weckt die breite Palette an Luxus-Limousinen nicht nur die Begeisterung der kleinen Autofans.
Der Ort selbst ist liebenswert ruhig, fast dörflich: Reetdachgedeckte Friesenhäuser - einige alte Originale, zumeist aber neue Imitate - säumen die Straßen.
www.kampen.de

Wenningstedt ist das Familienbad auf Sylt. Landschaftlich bietet der Doppelort von allem etwas: Der moderne Ortskern von Wenningstedt liegt im Westen hoch über dem Roten Kliff, der offenen Nordsee zugewandt. Die Promenade führt unmittelbar an der Abbruchkante entlang. Schon mehrfach zwangen dramatische Sturmfluten die Hausbesitzer dazu, ihre bedrohten Häuser abzureißen und ostwärts, d.h. inseleinwärts wieder aufzubauen. Das eingemeindete, alte Bauerndorf Braderup erstreckt sich südlich der Braderuper Heide oberhalb des Weißen Kliffs am stillen Wattenmeer.
www.wenningstedt.de

Kilometerlager Sandstrand am Fuße des Roten Kliffs. Bei stürmischem Wetter rollt die Brandung auf den Strand und es ist für Familien mit kleineren Kindern sicherlich angenehmer am Wattenmeer im Ortsteil Braderup.

Sehenswert ist das 4000 Jahre alte Hünengrab in Denghoog.
Montag - Samstag 10 bis 16 Uhr (April -September), Erwachsene zahlen 1,70 €, Kinder 0,85 €

Keitum und Sylt-Ost ist immer noch ein Geheimtipp. Hier ist Sylt ganz anders als sein Ruf. Im Süden des Sylter Ostens weiden Schafe auf grünem Deich, nisten Seevögel, findet man Watt und Abgeschiedenheit wie auf den Marscheninseln.
Stille Dörfer wie Archsum und Morsum sind im Norden des Sylter-Ostens in die grüne Landschaft eingebettet.
Hier gibt es noch frische Milch und glückliche Eier vom Bauern.
Keitum ist das schönste Dorf auf Sylt: Fliederhecken und mit Heckenrosen bewachsene Steinwälle säumen verwinkelte Straßen. Hohe Laubbäume überragen reetgedeckte alte Kapitänshäuser. Tinnum bietet sich wegen der zentralen Lage und insgesamt noch gemäßigter Unterkunftspreise für Familien mit Kindern an.
Der Ort hat seine zwei Gesichter: Der dicht bebaute Ortskern hat eher Vorstadtcharakter und ist mit dem Westerland zusammengewachsen, der ländliche Bereich mit vielen Bauernhöfen geht in grüne Wiesenlandschaft über.
www.sylt-ost.de

In der "trendigen" Metropole Westerland ist immer etwas los.
Aufwändige Freizeit-, Bade- und Kultureinrichtungen verkürzen langweilige Regentage. Es wird viel über die Bausünden der 1960er Jahre, über das Verkehrschaos und den Massentourismus gemeckert, und dennoch möchten die meisten Sylturlauber die einzige Stadt nicht missen: den Rummel in der Fußgängerzone mit den Flaniermeilen Strand- und Friedrichstraße sowie den Trubel auf der Strandpromenade. Wenn es am Strand zu heiß oder zu kühl ist, schieben sich hier die Mengen zum Kaufen oder Gucken durch die Gassen.
Hier Jonglieren Clowns, singen Straßenmusikanten und wird Theater gespielt. Witzig ist das Wahrheitszeichen der Stadt in der Wilhelmstraße: Es ist die dicke Wilhelmine, die in einem Brunnen sitzt und sich genüsslich die Füße wäscht.
Im alten Dorfkern um die St. Niels-Kirche gibt es noch einige malerische Ecken mit alten Friesenhäusern und rosenbewachsenen Feldsteinwällen.
www.westerland.de

Vor lauter Strandkörben sieht man in der Hochsaison vom Sandstrand nicht sehr viel, aber er ist - wie überall auf Sylts Brandungsseite von List im Norden bis Hörnum im Süden - weich und weißsandig.
Kassiert wird noch bis 20 Uhr - mal eben einen Zeh in die Wellen stecken ist ohne Zahlung der Kurabgabe nicht drin.

Weil der Wind das ganze Jahr über bläst, haben Drachen an der Westküste immer Saison. Lenkdrachen dürfen allerdings nur außerhalb der regulären Badestrände und abseits der Vogelbrutplätzen in die Lüfte steigen. Man sollte sich vorher bei den Kurverwaltungen erkundigen, wo man sie steigen lassen darf.


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